MEDIA

BAND

MARKUS NAEGELE

GUITAR | VOCALS

Drei Platten für die Insel: "Born to Run" - Bruce Springsteen; "It's Alive" - Ramones, "Let it Be" - Replacements Welcher Song soll auf deiner Beerdigung laufen: "Born to Run" vom Boss und "Can't Take My Eyes Off You" in der Version von Frankie Valli Lieblingssänger: Jeff Tweedy (Wilco) Peinlichster Lieblingssong: "Take On Me" - Aha Erste Platte: "Dedication" - Bay City Rollers Letzte Platte: "Stuff Like That There" - Yo La Tengo Welche Band geht gar nicht? Limp Bizkit (eigentlich alles, was Rap und Metal verbindet) Bester Pixies-Song: "Debaser"

RAINER GERMANN

BASS GUITAR | BACKGROUND VOCALS

Drei Platten für die Insel: Frank Sinatra: Songs For Young Lovers/Beach Boys: Pet Sounds/The Cure: Seventeen Seconds Welcher Song soll auf deiner Beerdigung laufen: "Smoke Gets In Your Eyes" - The Platters und "Will You Still Love Me Tomorrow?" - The Shirelles in Rotation Lieblingssänger: Bryan Ferry Peinlichster Lieblingssong: "One Of Us" - Abba Erste Platte: Sailor: Trouble Letzte Platte: Algiers Welche Band geht gar nicht? Rammstein Bester Pixies-Song: "Debaser"

KEVIN IPPISCH

GUITAR | BACKGROUND VOCALS

Drei Platten für die Insel: Black Rebel Motorcycle Club – Take Them On, On Your Own, Sonic Youth – Washing Machine, Tame Impala - Innerspeaker Welcher Song soll auf deiner Beerdigung laufen: Pavement - Grounded und The Doors - The Soft Parade Lieblingssänger: Stephen Malkmus Peinlichster Lieblingssong: Nancy Sinatra – Sugar Town Erste Platte: The Vines – Winning Days Letzte Platte: Baxter Dury - It’s A Pleasure Welche Band geht gar nicht? Genesis Bester Pixies-Song: "Debaser"

MICHAEL METZGER

DRUMS | BACKGROUND VOCALS

Drei Platten für die Insel: J.S.Bach/Glenn Gould - Goldbergvariationen, Johnny Cash - American Recordings I, Gerry Mulligan Quartet - Gerry Mulligan Quartet (1952/53) Welcher Song soll auf deiner Beerdigung laufen: Aria (Goldbergvariationen), J.S. Bach; Deutsche Bauernmesse von Annette Thoma Lieblingssänger: Johnny Cash Peinlichster Lieblingssong: "Jenseits von Eden" - Nino de Angelo Erste Platte: Giants of Rock'n Roll - Bill Haley, Chuck Berry, Fats Domino & Little Richard Letzte Platte: "Zaun" - Kofelgschroa Welche Band geht gar nicht? REM Bester Pixies-Song: "Where is my mind"

PRESS

We call it: Underground Rock Entertainment.
 

"Die Münchener spielen auf ihrem überaus gelungenen Debütalbum Rock und Pop in schönster Indie-Tradition." Rolling Stone 

"Kompositorisches Geschick bei stilistischer Vielseitigkeit mit einer erkennbaren, eigenen Handschrift - so viele attraktive Eigenschaften kann längst nicht jede Band auf ihrem Debüt präsentieren." Classic Rock, Oliver Kube

"Kaum eine andere Band aus Deutschland versteht sich so gut darauf, aus einem solchen Sammelsurium von Liegengebliebenem etwas derart liebevoll Eigenständiges zu machen." Eclipsed, Wolf Kampmann

"Wirklich rundes Ding meine Herren. Habedere!" Welovethat.de

"Fuck Yeah machen auf diesem Debüt alles richtig: die Songs sind gnadenlos einfach, gradlinig, eingängig, teils richtig rockhymnisch, der Sound ist dreckig, roh, angenehm unfertig und dennoch ungemein druckvoll – irgendwie genau richtig produziert. (...) Dieses Debütalbum sollte nicht nur bei der Britpresse richtig einschlagen." Glitterhouse Mailorder, Joe Whirlypop

"Schön, dass vier Münchner Männer das tun: nach Herzenslust ihrer Liebe zum Krach und zur zerkrumpelten, verletzt-stolzen Rinnsteinmelodie, zum musikalischen Äquivalent eines Dieselmotors und zur weltvergessen-selbstverliebten Mülltonnenballade frönen und sich einen Dreck drum scheren, ob das „vermarktbar“ oder „authentisch“ ist." In-München, Michael Sailer

"Die 12 Songs kommen daher, wie es sich für Indierock gehört: Mal rotzig-euphorisch, mal schnörkellos, geschmackvoll arrangiert, dreckig und rumpelig da, wo es rumpeln soll. Vermutlich ist es genau die Mischung aus der Abgeklärtheit, niemandem etwas beweisen müssen und der Lust, auch mit um die 50 noch von einer Rock-Karriere zu träumen, die “Fuck Yeah” zu einer außergewöhnlichen Platte macht." BR2/Kulturwelt, Helen Malich

"Fuck Yeah machen zeitlosen Indie-Rock, der wunderbar frisch klingt, nach Garage und unfertig, nach Violent Femmes und Pixies und den seligen Ramones. (…) Ich bin entzückt über dieses Indie-Rock-Debüt von vier Herren in (m)einem Alter, in dem man nicht mehr allzu viele Dinge zum ersten Mal tut." Brigitte, Stefan Bartels

"Mit Enthusiasmus, Spielfreude, Stilbewusstsein, Witz und Verve legen sie nun im neuen Bandverbund frisch los. (...) Fuck Yeah entfachen mit diesem fabelhaften Debüt angenehm frischen Wind, der nicht nur der Münchner Indierockszene einfach gut tut." Musikwoche, Frank Medwedeff

"Fuck Yeah: minimal bullshit. Maximum tunes. They ARE rock and roll. Miss at your peril." John Niven, Autor

"Eine höchst lebendige, enorm überraschungsreiche und doch immer stimmige Platte einer Formation, von der in Zukunft hoffentlich noch sehr viel zu hören sein wird." Piranha Magazin

"Das Schöne an den Konzerten sind auch die Entdeckungen, die man dort macht, zum Beispiel bei den Vorbands. Markus Naegele singt wie der Zwillingsbruder von Frank Black in einer Münchner Band mit herrlich dreckigem Sound und dazu passendem Namen Fuck Yeah." Süddeutsche Zeitung online

"Musikalisch verschmelzt das Quartett um Markus Naegele in seinem eigenwilligen Indie-Pop-Rock-Mix nach und nach skandinavischen Britpop, Garagenrock, Singer-Songwriter, Kaffeehaus-Piano und Bluegrass, und erzeugt so zunehmend zustimmendes Kopfnicken, entspanntes Grinsen sowie ein angenehmes Jetzt-erst-recht-Gefühl." Westzeit

"Fuck Yeah wissen, was sie tun! (…) Sehnsuchtsvoll und doch unbeirrt - weil sie für etwas stehen." Piranha Magazin, Review

"Manchmal kann es so einfach sein. Fuck Yeah aus München gelingt das Kunststück, musikalisch die Vergangenheit zu beschwören und trotzdem fest im Heute verwurzelt zu sein." Galore, Sebastian Alt

"Fuck Yeah sind Bayern! Aus München! Und warum können die ordentlich rocken!? Sogar mit verzerrten Gitarren und 'ner fetten Hookline!?" Nixschwimmer.de

"Die Musik der Münchner versprüht eine ordentliche Portion Coolness und klingt ziemlich erwachsen ... Jetzt, da der Alternative Rock der Neunziger Renaissance feiert, haben FUCK YEAH gute Aussichten, gehört zu werden." Ox, Wolfram Hanke 

"Was für eine schöne Überraschung ... Flaming Lips meets Afghan Whigs, NRBQ jammen mit The Kills, Babyshambles covern T. Rex - immer schön zwischen den Stühlen." Ultimo Stadtmagazin, Karl Koch: 

"Treibender Indie, der ab und zu auch mal das Tempo rausnimmt und ganz am Ende überraschend sogar mit einem Walzertakt um die Ecke kommt." Bleistiftrocker.de

"Die vier kommen nie verkrampft daher, wirken bei alle dem Engagement, aller Einfallsflut sowie der immensen Energie, die sie in ihre Musik packen, trotzdem durchgehend relaxt." Classic Rock

"Reif für Druckfrisch." Druckfrisch/ARD, Andy Ammer

"Rock'n'Roll Was Here to Stay" unter den Top 50-Songs aus Bayern in 2015. BR/Zündfunk

Video zu "Rock'n'Roll Was Here to Stay" unter den Top 5 Videos im Monat November 2015. BR/Puls

"Ist total super!" BR/Zündfunk "Montagsdemo", Thees Uhlmann

"Fucking good." BR/Zündfunk "Montagsdemo", Sandra Künzelmann (Sony Music)

"Da wissen welche, was sie gern hören und wie man das umsetzt ... Schöner Sound!" BR/Zündfunk "Montagsdemo",Josef Winkler, (Muh/ Musikexpress)

"Ich find's spitze, schöne Komposition, toll gesungen, genial eingespielt." BR/Zündfunk "Montagsdemo", Achim Bogdan

"Ein Hoch auf den guten alten Underground-Rock." Münchner Abendzeitung, Volker Isfort

"Die klingen ja wie unsere Lieblingsbands von früher! FUCK YEAH aus München beweisen richtig guten Geschmack. (…) Die Gitarren sind verzerrt, die Farben im Video sind vergilbt und alles ist etwas schräg. Hier ist alles noch handgemacht, das hört man und spürt man." Welovethatsound.de

"Ja zum Rock." Süddeutsche Zeitung, Dirk Wagner

LIVE
 
  • September 3rd 2016 - Giesinger Kultur-Dult, Munich
  • October 15th 2016 - Digital-Analog Festival, Gasteig Munich
  • November 1st 2016 - Yachtklub, Frankfurt
  • November 2nd 2016 - Rocket Beans TV, Hamburg
  • November 3rd 2016 - Michelle, Hamburg
  • November 18th 2016 - Langspielzimmer, Leutkirch
Trikont-Booking
Anna Nocon
booking@trikont.de
+49-151 62416626
booking.trikont.de

CONTACT

Write us an email, you're welcome!